Birgit u. Hans Hamrich, Hünstetten
Ingo Phleps, Nürtingen
Ilse Baumgartl, München
Johann Hientz, Bad Camberg
Ingeborg Konradt, post mortem
Marianne Möckesch, Tiefenbronn
Roswitha Flurer-Rhein, Nürnberg
Gerlinde Hubbes, Korntal
Gisa u. Prof. Dr. Richard Zintz, Bremen
Dieter Lang, Hamburg
Dr. Heinrich Phleps, post mortem
Dr. Jürgen Gündisch, post mortem
Georg Haiser, post mortem
Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt
Landesgruppe Hamburg/Schleswig-Holstein der Siebenb. Sachsen
Heinz Paulini, Klagenfurt
Ursula und Hatto Scheiner, Münster
Prof. Dr. Dr. h. c. Gerhard Terplan, post mortem
Heimatgemeinschaft der Kronstädter
Hanni u. Dr. Michael Markel, Nürnberg
Michael-Horst Schmidt, Bukarest?
Prof. Dr. theol. Dr. hc. mult. Paul Philippi, post mortem
Elfriede Herter, Mosbach
Gerlinde Hubbes, Korntal
Karin u. Egin Scheiner, Schaafheim
Elvira-Ruth Wagner, Wehrheim
Doris u. Georg Hutter, Nürnberg
Ingo Phleps, Nürtingen
Dr. Ortrud u. Gerhardt Graeser-Stiftung, Essen
Heike u. Dr. Harald Roth, Potsdam
Bernd Eichhorn, Neckargemünd
Anonymus
Hilde u. Johann Hain, Tübingen
Sofia u. Horst-Uwe Lienert, Stuttgart
Meta Phleps, Nürtingen
Studium Transilvanicum, Gundelsheim
Gerlinde Hubbes, Korntal
Waltraud u. Wilhelm-Georg Hietsch, Wiehl
Siebenbürgisch-Deutsches Heimatwerk, Wiehl
Christa u. Dr. Ulrich A. Wien, Landau
Renate u. Joachim Hellriegel, Glonn
Gert Letz, Geretsried
Erstellt am 1. April 2025 von admin Schreib einen Kommentar
Eine Rückschau und eine neue Unterstiftung
Das Jahr 2024 ist für die Stiftung Siebenbürgische Bibliothek wieder einmal ein herausforderndes Jahr gewesen. Die Turbulenzen in Wirtschaft und internationaler Politik, die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine, die Unsicherheiten angesichts der hohen Inflation im Jahr 2023 und ihre Fortsetzung im Jahr 2024 haben auch die Stiftungsarbeit vor große Herausforderungen gestellt. Aber dank der umsichtigen und diversifizierten Anlagestrategie, die die Stiftung Siebenbürgische Bibliothek seit ihrer Gründung im Jahr 1999 verfolgt, konnten Verwerfungen vermieden und das nötige Kapital erwirtschaftet und ausgeschüttet werden. Das sichert weiterhin den Betrieb und die öffentlichkeitswirksame Arbeit von Siebenbürgen-Institut mit Bibliothek und Archiv, das unter der Trägerschaft des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrats e.V. steht. Damit wird die Zentrale unseres gemeinsamen kulturellen und historischen Gedächtnisspeichers fortgesetzt.
Höhepunkt war die Feier am 29. Juni 2024 zum 25-jährigen Jubiläum der Stiftung Siebenbürgische Bibliothek auf Schloss Horneck. Dabei blickten die zahlreichen Anwesenden auf ein Vierteljahrhundert der fruchtbaren und erfolgreichen Anstrengungen unserer Gemeinschaft und der ehemaligen, an der Stiftungsarbeit beteiligten Landsleute zurück. Erneut wurde deutlich, wie wichtig und zentral die gemeinsamen Anstrengungen sind, um unsere Geschichte und Kultur für zukünftige Generationen zu sichern. Denn das, was wir heute nicht bewahren und für die Zukunft in Bibliothek und Archiv erschließen, geht für immer verloren. Dies stellt die Stiftungsarbeit vor große Herausforderungen, was die langfristige finanzielle Absicherung des Siebenbürgen-Instituts betrifft, denn obwohl das Stiftungsvermögen mittlerweile deutlich über dem ursprünglich angestrebten liegt, wird tatsächlich ein Vielfaches davon benötigt, um das Siebenbürgen-Institut mit seinen Beständen und Mitarbeitern dauerhaft und unabhängig von der öffentlichen Hand abzusichern. Hierbei ist die Stiftung Siebenbürgische Bibliothek besonders auf die finanzielle Solidarität und Unterstützung unserer Gemeinschaft angewiesen. Ohne sie wird es auf lange Sicht nicht möglich sein, dem Stiftungszweck gerecht zu werden.
Trotz des fortgesetzten Trends eines leider zu verzeichnenden rückläufigen Spendenaufkommens sind Stiftungsvorstand und Stiftungsbeirat allen Unterstützern, die uns und somit das Siebenbürgen-Institut finanziell zukunftssicher aufstellen wollen, für ihr Engagement außerordentlich und aufrichtig dankbar. Wir bauen und zählen weiterhin auf Sie und hoffen, dass sich der Kreis der „Willigen“ erweitert.
Neben Einzelspenden sowie Zuwendungen anlässlich diverser Anlässe (Geburtstage, Jubiläen, Trauerfeiern, etc.) und Vermächtnissen ist die Einrichtung einer Unterstiftung eine einzigartige Möglichkeit, das Andenken an wichtige Menschen für die Zukunft zu bewahren und sichtbar zu machen.
Aus diesem Grund freut sich der Stiftungsvorstand sehr, dass das neue Jahr 2025 mit der Gründung einer weiteren, unselbständigen Unterstiftung beginnen konnte. Das Ehepaar Renate und Joachim Hellriegel hat sich nach langjähriger und großzügiger Spendentätigkeit entschlossen, zusätzlich eine eigene Unterstiftung ins Leben zu rufen. Mit diesem Schritt möchten sie nicht nur mit gutem Beispiel vorangehen, sondern auch an eine bemerkenswerte Persönlichkeit erinnern, die sowohl für ihre Familie als auch für die sächsische Gemeinschaft von besonderer Bedeutung ist. Es handelt sich um D. Dr. Georg Adolf Schuller, den bekannten Biografen von Samuel von Brukenthal und Johann Filtsch. In nebenstehendem Beitrag erläutern Renate und Joachim Hellriegel ihre Motivation zur Einrichtung der Unterstiftung und geben einen kurzen Einblick in Leben und Wirken des auf diese Weise Geehrten.
Vorstand und Beirat der Stiftung danken herzlich den beiden Stiftern für ihr langjähriges Engagement, das in der Gründung der Unterstiftung seinen vorläufigen Höhepunkt gefunden hat. Verbunden mit diesem Dank ist auch die Hoffnung, dass dieses Beispiel möglichst viele Nachahmer findet und weitere Unterstiftungen gegründet werden. Es soll an dieser Stelle noch einmal darauf hingewiesen werden, dass eine namensgebundene Unterstiftung einer Mindestausstattung von 10 000 Euro bedarf. Sie dient automatisch der Sicherung unseres kulturellen Gedächtnisses in Gundelsheim.
Ein Schwerpunkt im letzten Jahr bestand darin, die Stiftung Siebenbürgische Bibliothek und deren Stiftungszweck einer größeren (sächsischen) Öffentlichkeit bekannt zu machen. Dazu wurden anlässlich des Heimattages in Dinkelsbühl sowie des „Großen Sachsentreffens“ in Hermannstadt Präsentationen durchgeführt, die über die Aufgaben und Ziele der Stiftung informieren.
JEDE SPENDE ZÄHLT und hilft, den Kapitalstock der Stiftung auszubauen, und damit hilft JEDE SPENDE auch, unsere 900-jährige Geschichte zu bewahren und künftigen Generationen zugänglich zu machen.
Spender und Spenderinnen haben nach wie vor als Vorteil die steuerliche Absetzbarkeit der Spenden, falls gewünscht, die Veröffentlichung in den Spenderlisten oder ab einem Betrag von 1000 Euro einen Eintrag in der Stiftertafel.
Der Vorstand der Stiftung Siebenbürgische Bibliothek hofft, dass wir gemeinsam den bislang erfolgreichen Weg fortsetzen können!
Weitere Informationen, Stiftertafeln und Fotos sind zu finden unter: www.stiftung-siebenbuergische-bibliothek.de
Der Vorstand
Das Konto der Stiftung Siebenbürgische Bibliothek bei der Volksbank Oberberg eG, BIC: GENODED1WIL,
hat die IBAN: DE75 3846 2135 0211 0290 13.
Zuletzt aktualisiert: 10. Juli 2024 von admin
Fotos der Festveranstaltung 25 Jahre Stiftung Siebenbürgische Bibliothek auf Schloss Horneck
Programm der Festveranstaltung als PDF herunterladen
Zuletzt aktualisiert: 15. April 2024 von admin
Eintrag in die Stiftertafel – 2023
Helmuth Scherer, Landsberg
Kreisgruppe Ludwigsburg im Verband der Siebenbürger Sachsen
Gemeinschaft Evangelischer Siebenbürger
Ursula und Hatto Scheiner, Münster (Hessen)
Kreisgruppe Leverkusen im Verband der Siebenbürger Sachsen
HOG Birthälm
Verein der Siebenbürger Sachsen Leonberg e.V.
Marianne Ludigkeit-Müller, Siegen
Pfarrer Rudolf Hartmann – post mortem
Ingo Phleps, Nürtingen
Diethelm Reimer, Traunreut
Dr. Ortrud Gräser, Essen
Edda Waed, Frankfurt
Gisa Zintz, Bremen
Bernd Eichhorn, Neckargemünd
Hellmar Wester – post mortem, Euskirchen
Renate und Joachim Hellriegel, Glonn
Gebietsgruppe Saarland im Verband der Siebenbürger Sachsen
Zuletzt aktualisiert: 4. März 2024 von admin
Eintrag in die Stiftertafel – 2022
Gudrun Wagner, Heilbronn
Sebastian Schlandt, Starnberg
Edda Waedt, Frankfurt
Heimatgemeinschaft Hermannstadt e.V.
Marianne Ludigkeit-Müller, Siegen
Ursula u Hatto Scheiner, Münster
Dr. Ingrid Essigmann-Capesius
Dr. Ortrud und Gerhardt Gräser Stiftung, Essen
Elfriede Herter, Mosbach
Gisa Zintz, Bremen
Bernd Eichhorn, Neckargemünd
Sofia und Horst-Uwe Lienert, Stuttgart
Hannelore und Dr. Lars Fabritius, Mannheim
Gebietsgruppe Rheinland Pfalz/Saarland des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland
Dr. Heike und Dr. Harald Roth, Potsdam
Dr. Stefan Mazgareanu, Olching
Dr. Dieter Konnerth, Friedberg
Siebenbürgisch-Deutsches Heimatwerk, Drabenderhöhe
Zuletzt aktualisiert: 4. März 2024 von admin
Bericht über die Durchführung des Projekts „Konservatorische Erstbearbeitung und Erschließung des Musikarchivs von Karl Teutsch“
Der Wert der Sammlung Karl Teutsch besteht in ihrer Vollständigkeit, die durch ein kontinuierliches Sammeln während einer Zeitspanne von mindestens 60 Jahren erreicht wurde. Sie enthält Dokumente sowohl zum Wirken in Siebenbürgen/Rumänien als auch in der Nachkriegszeit in Baden-Württemberg, da Karl Teutsch selbst als Musiker Jahrzehnte in diesem Bundesland tätig war. Sowohl für die Nachkriegsgeschichte Baden-Württembergs, die Integration siebenbürgisch-sächsischer Musiker sowie die Nutzung des Bestandes für weitere musikalische Darbietungen in der Zukunft als auch die Erschließung und Stärkung des wissenschaftlichen Standortes von Gundelsheim/Neckar ist die Nutzung des bisher für die Forschung unzugänglichen Musikarchivs von Karl Teutsch von hoher Bedeutung. Deutschlandweit gibt es keine weitere, so vollständig zusammengetragene Sammlung zum musikalischen Wirken der Siebenbürger Sachsen.
Die Sammlung Karl Teutsch umfasst 128 Ordner und ist in mehreren Etappen an das Archiv der Siebenbürgischen Bibliothek übergeben worden. Der überwiegende Teil, bestehend aus 85 Ordnern, 32 Ordnern und 13 Schallplatten, Monographien und Noten, wurde Anfang Dezember 2016 und Anfang Januar 2017 vom Bibliothekspersonal zu Hause bei Teutsch in Weissach/Baden-Württemberg abgeholt. Weitere sechs Ordner waren bereits vom Spender im Oktober 2007 dem Archiv übergeben worden. Während letztere fast ausschließlich aus Fotokopien von Notenwerken bestehen, enthalten 45 Order Materialien zu übergreifenden Themen der Musik, beispielsweise Blasmusik, Chorwesen, Gesangsvereine, Glocken, Institutionen und Gesellschaften, Kirchenmusik, Musikgeschichte, Orgelbau, Volkslied und Volkstanz. Die Inhalte der restlichen 83 Ordner sind alphabetisch sortiert und enthalten Literaturhinweise, Quellen, Chroniken, Briefe, Presseveröffentlichungen, Selbstzeugnisse, Hinweise sowie Notizen zu siebenbürgischen Musikern.
Mithilfe der Fördermaßnahme konnte die langfristige und sachgerechte Aufbewahrung des Bestandes und die öffentliche Nutzung ermöglicht werden. Der Vorlass wurde entmetallisiert (Büro- und Tackerklammern sowie Schnellhefter entfernt). Er wurde aus den gelieferten, vorhandenen Ordern entnommen und in Archivkapseln umgebettet. Das Material wurde als Bestand zusammengeführt, eine Signatur (Bestandsnummer und laufende Nummer) vergeben. Die umfangreichen Artikel, Aufsätze und Korrespondenz wurden detailliert erfasst und ein Findbuch im Rahmen des Archivbestandes der Siebenbürgischen Bibliothek erstellt. Die monographischen Publikationen (im Original als Druck vorhandene vollständige Notenhefte, Programmhefte, Kataloge usw.), Schallplatten und Plakate wurden in den Bestand der Bibliothek eingegliedert.
Mithilfe der Projektförderung des Landes Baden-Württemberg, ergänzt durch Zuwendungen von Mitgliedern des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrats e. V., die die Eigenanteile sicherten, wurde es dem Archiv des Siebenbürgen-Instituts ermöglicht, die wichtige Abteilung der Vor- und Nachlässe fortzuführen und einen wesentlichen Vorlass zu erschließen. Die Kosten für das Aufbewahrungs- und Archivierungsmaterial übernahm der Verein Freunde und Förderer der Siebenbürgischen Bibliothek.
Mit dieser Maßnahme wurde ein bedeutender Vorlass als wichtiges Kulturgut zur Geschichte der Siebenbürger Sachsen dauerhaft gesichert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, womit zugleich ein wichtiger Auftrag des § 96 BVFG erfüllt wurde.
Gundelsheim, 25. Januar 2018
Zuletzt aktualisiert: 4. März 2024 von admin
Bericht über die Durchführung des mit Landesmitteln Projekts „Nachlasserschließung Hans Philippi“
Der Nachlass von Hans Philippi bietet beispielhaft ein umfassendes Bild über die Nachkriegsgeschichte der Siebenbürger Sachsen und ihre Integration in die bundesdeutsche Gesellschaft. Der Schwerpunkt liegt aufgrund der vielfältigen Vernetzung Hans Philippis auf dem süddeutschen Raum. Der Nachlass ist von außerordentlicher Bedeutung, da es deutschlandweit keinen weiteren, so vollständig überlieferten, Bestand gibt. Für die Nachkriegsgeschichte Baden-Württembergs, die Integration der Siebenbürger Sachsen sowie die Erschließung und Stärkung des wissenschaftlichen Standortes von Gundelsheim/Neckar ist der jetzt für die Forschung und Öffentlichkeit zugängliche Nachlass von höchster Bedeutung.
Der Nachlass Hans Philippis im Siebenbürgen-Institut umfasst 17 Regalmeter und gliedert sich in zwei Bestände. Ein erster Teil wurde 1991 von ihm selbst als Vorlass, ein zweiter Teil nach seinem Tod 1999 von seinen Söhnen übergeben. Der Bestand, der die Jahre 1946 bis 1989 umfasst – folglich die unmittelbare Nachkriegszeit und die Zeit des Kalten Krieges – , besteht insgesamt aus Papierbündeln, Ordnern, Kladden, Zeitungsausschnitten und Tonbändern. Für den ersten Teil gibt es eine sehr grobe Ersterfassungsliste. Bei einer ersten Sichtung wurde festgestellt, dass der Inhalt in den sehr großen Bündeln nur zum Teil der Liste entspricht. Im Jahr 2001 wurde eine laienhafte Erschließung im Word-Format durchgeführt und 16 Archivboxen zusammengestellt.
Mithilfe der Fördermaßnahme konnte die langfristige und sachgerechte Aufbewahrung des Bestandes gewährleistet und die öffentliche Nutzung ermöglich werden. Der Nachlass wurde gesäubert, entmetallisiert (Büro- und Tackerklammern entfernt) und von verklebten Gummibändern gesäubert. Es handelte sich um 182 Bündel, Ordner und lose Papierstapel. Die in ihm enthaltenen rund 800 Thermokopien wurden umkopiert, gerissenes Papier mit Reparaturband geklebt, von dem ca. 75 Meter verbraucht wurden. 151 Zeitungen sowie Zeitschriftenausschnitte, 64 Fotos und 12 Dias wurden in die Siebenbürgische Bibliothek, beziehungsweise das Fotoarchiv überführt. Die beiden Bestände wurden zu einem Bestand zusammengeführt, eine Teilbildung als Faszikel durchgeführt sowie eine Signatur (Bestandsnummer und laufende Nummer) vergeben. Der Papiernachlass und der Mediennachlass wurden jeweils in einem separaten Findbuch verzeichnet. Die beigegeben CD-R enthält diese Findbücher. Es handelt sich um 628 archivalische Einheiten und 50 Medien (Tonbänder, Super-8-Film, Tonbandkassetten für Diktiergerät). Der Gesamtbestand wurde mit 1.256 Aktendeckeln in 123 neue säurefreie Archivkapseln umverpackt und umfasst 17 Meter.
Mithilfe der Projektförderung des Landes-Baden-Württemberg, ergänzt durch Zuwendungen von Mitgliedern des Kulturrats, die die Eigenanteile sicherten, wurde es dem Archiv des Siebenbürgen-Instituts ermöglicht, die wichtige Abteilung der Nachlässe fortzuführen und einen wesentlichen Nachlass zu erschließen. Die Personalkosten für die Monate Juli bis Dezember 2016 für die Fachangestellte für Medien und Informationsdienste im Archiv, Jutta Fabritius, sind aufgrund eines Versehens zu niedrig berechnet worden. Es handelte sich um ein Monatsgehalt. Für den Ausgleich konnten Mittel aus der Stiftung Siebenbürgische Bibliothek aufgebracht werden. Die Kosten für das Aufbewahrungs- und Archivierungsmaterial hat der Verein Freunde und Förderer der Siebenbürgischen Bibliothek übernommen.
Mit dieser Maßnahme wurde ein bedeutender Nachlass als wichtiges Kulturgut zur Geschichte der Siebenbürger Sachsen dauerhaft gesichert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, womit zugleich ein wichtiger Auftrag des § 96 BVFG erfüllt wurde.
Gundelsheim, 26. Januar 2017
Zuletzt aktualisiert: 4. März 2024 von admin
Eintrag in die Stiftertafel – 2021
Irmgard Fernengel, Langen
Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt e.V.
Gerhard Fernengel, Bonn
Elfriede Herter, Mosbach
Kreisgruppe Saarbrücken des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland
Zuletzt aktualisiert: 12. Januar 2023 von admin
Eintrag in die Stiftertafel – 2020
Helmuth Scherer, Landsberg am Lech
Dir. Dr. Friedrich Frank, Linz / Österreich
Ange Stracke, post mortem
Kreisgruppe Ludwigsburg des Verbandes der Siebenbürger
Sachsen in Deutschland e.V.
Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt e.V.
Wolfgang Amiras, CH-Bonstetten
Ursula u. Christof Baiersdorf, Düsseldorf
Rose-Marie Potoradi, Zirndorf
Marianne Ludigkeit-Müller, Siegen
Gemeinschaft der evangelischen Siebenbürger Sachsen und
Banater Schwaben im Diakonischen Werk der EKD
Direktor Dr. Friedrich Frank, Linz / Österreich
Gisa u. Prof. Dr. Richard Zintz, Bremen
Elfriede Herter, Mosbach
Sofia u. Horst-Uwe Lienert, Stuttgart
Edda Waedt, Frankfurt a. M.
Direktor Dr. Friedrich Frank, Linz / Österreich
Johann Kloos, Fürth
Ingo Phleps, Nürtingen
Ragna Heinemann, Aachen
Heike u. Dr. Harald Roth, Potsdam
Bernd Volkmer, post mortem
Maria u. Martin Lienerth, post mortem
Meta Phleps, Nürtingen
Bernd Eichhorn, Neckargemünd
Gisa Zintz, Bremen
Hans-Christian Herter, Obrigheim
Ingrid Herter, Heidelberg
Prof. Dr. Richard Zintz, post mortem
Marianne Herter, Heidelberg
Ilse Sontag
Heike u. Dr. Harald Roth, Potsdam
Hannelore u. Dr. Lars Fabritius, Mannheim
Heide u. Peter Paspa, Schopfheim
Dr. Ralf Thomas Göllner, Olching
Siebenbürgisch-Deutsches Heimatwerk, Wiehl
Renate u. Joachim Hellriegel, Glonn
Dr. Stefan Măzgăreanu, Olching
Zuletzt aktualisiert: 1. März 2021 von admin
Eintrag in die Stiftertafel – 2019
Dres. Adelheid u. Heinz-Dieter Türk, Berlin
Irmgard Fernengel, Langen
Ursula u. Hatto Scheiner, Münster
Adolf Hesshaimer, post mortem
Konrad Schullerus, Nürnberg
Diethelm Reimer, Traunreut
Heimatgemeinschaft d. Deutschen aus Hermannstadt e.V.
Gisa u. Prof. Dr. Richard Zintz, Bremen
Heimatgemeinschaft der Kronstädter
Maria u. Horst Binder, München
Paul Kristyn-Petri, post mortem
Irmgard Roth, post mortem
Dr. Friedrich Frank, Linz / Österreich
Heinz Bretz, Köln
Arnold Frintz, München
Helga Knall, Haan
Dr. Wolf Rottmann, Landau/Pfalz
Ingo Phleps, Nürtingen
Gerda u. Ingo Heitz, Gummersbach
Elfriede Herter, Mosbach
Brigitte Leonhardt, post mortem
Heinrich Lukesch, Königsbrunn
Bernd Eichhorn, Neckargemünd
Adelheid Schneider, Freilassing
Ursula u. Hatto Scheiner, Münster / Hessen
Heike u. Dr. Harald Roth, Potsdam
Hannelore u. Dr. Lars Fabritius, Mannheim
Angela Binder, München
Aimar Scheiner, Bingen
Georg von Werz, München
Ernst Leonhardt, Waldegg / Schweiz
Dr. Stefan Măzgăreanu, Olching
Meta Phleps, Nürtingen
Christa u. Dr. Ulrich Wien, Landau / Pfalz
Michael Brandsch, München
Karin Haleksy, Krumbach
Siegfried Kayser, Leverkusen
Otto Erwin Leonhardt, Dachau
David Schnitzler, Krumbach
Jannis Schnitzler, Krumbach
Zuletzt aktualisiert: 1. März 2021 von admin
Eintrag in die Stiftertafel – 2018
Birgit u. Hans Hamrich, Hünstetten
Ingo Phleps, Nürtingen
Ilse Baumgartl, München
Johann Hientz, Bad Camberg
Ingeborg Konradt, post mortem
Marianne Möckesch, Tiefenbronn
Roswitha Flurer-Rhein, Nürnberg
Gerlinde Hubbes, Korntal
Gisa u. Prof. Dr. Richard Zintz, Bremen
Dieter Lang, Hamburg
Dr. Heinrich Phleps, post mortem
Dr. Jürgen Gündisch, post mortem
Georg Haiser, post mortem
Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt
Landesgruppe Hamburg/Schleswig-Holstein der Siebenb. Sachsen
Heinz Paulini, Klagenfurt
Ursula und Hatto Scheiner, Münster
Prof. Dr. Dr. h. c. Gerhard Terplan, post mortem
Heimatgemeinschaft der Kronstädter
Hanni u. Dr. Michael Markel, Nürnberg
Michael-Horst Schmidt, Bukarest?
Prof. Dr. theol. Dr. hc. mult. Paul Philippi, post mortem
Elfriede Herter, Mosbach
Gerlinde Hubbes, Korntal
Karin u. Egin Scheiner, Schaafheim
Elvira-Ruth Wagner, Wehrheim
Doris u. Georg Hutter, Nürnberg
Ingo Phleps, Nürtingen
Dr. Ortrud u. Gerhardt Graeser-Stiftung, Essen
Heike u. Dr. Harald Roth, Potsdam
Bernd Eichhorn, Neckargemünd
Anonymus
Hilde u. Johann Hain, Tübingen
Sofia u. Horst-Uwe Lienert, Stuttgart
Meta Phleps, Nürtingen
Studium Transilvanicum, Gundelsheim
Gerlinde Hubbes, Korntal
Waltraud u. Wilhelm-Georg Hietsch, Wiehl
Siebenbürgisch-Deutsches Heimatwerk, Wiehl
Christa u. Dr. Ulrich A. Wien, Landau
Renate u. Joachim Hellriegel, Glonn
Gert Letz, Geretsried
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