Stiftung Siebenbürgische Bibliothek, Schloss Horneck, 74831 Gundelsheim am Neckar, info@stiftung-siebenbuergische-bibliothek.de 06269 / 42150

Eine Rückschau und eine neue Unterstiftung

Das Jahr 2024 ist für die Stiftung Siebenbürgische Bibliothek wieder einmal ein herausforderndes Jahr gewesen. Die Turbulenzen in Wirtschaft und internationaler Politik, die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine, die Unsicherheiten angesichts der hohen Inflation im Jahr 2023 und ihre Fortsetzung im Jahr 2024 haben auch die Stiftungsarbeit vor große Herausforderungen gestellt. Aber dank der umsichtigen und diversifizierten Anlagestrategie, die die Stiftung Siebenbürgische Bibliothek seit ihrer Gründung im Jahr 1999 verfolgt, konnten Verwerfungen vermieden und das nötige Kapital erwirtschaftet und ausgeschüttet werden. Das sichert weiterhin den Betrieb und die öffentlichkeitswirksame Arbeit von Siebenbürgen-Institut mit Bibliothek und Archiv, das unter der Trägerschaft des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrats e.V. steht. Damit wird die Zentrale unseres gemeinsamen kulturellen und historischen Gedächtnisspeichers fortgesetzt.

Höhepunkt war die Feier am 29. Juni 2024 zum 25-jährigen Jubiläum der Stiftung Siebenbürgische Bibliothek auf Schloss Horneck. Dabei blickten die zahlreichen Anwesenden auf ein Vierteljahrhundert der fruchtbaren und erfolgreichen Anstrengungen unserer Gemeinschaft und der ehemaligen, an der Stiftungsarbeit beteiligten Landsleute zurück. Erneut wurde deutlich, wie wichtig und zentral die gemeinsamen Anstrengungen sind, um unsere Geschichte und Kultur für zukünftige Generationen zu sichern. Denn das, was wir heute nicht bewahren und für die Zukunft in Bibliothek und Archiv erschließen, geht für immer verloren. Dies stellt die Stiftungsarbeit vor große Herausforderungen, was die langfristige finanzielle Absicherung des Siebenbürgen-Instituts betrifft, denn obwohl das Stiftungsvermögen mittlerweile deutlich über dem ursprünglich angestrebten liegt, wird tatsächlich ein Vielfaches davon benötigt, um das Siebenbürgen-Institut mit seinen Beständen und Mitarbeitern dauerhaft und unabhängig von der öffentlichen Hand abzusichern. Hierbei ist die Stiftung Siebenbürgische Bibliothek besonders auf die finanzielle Solidarität und Unterstützung unserer Gemeinschaft angewiesen. Ohne sie wird es auf lange Sicht nicht möglich sein, dem Stiftungszweck gerecht zu werden.

Trotz des fortgesetzten Trends eines leider zu verzeichnenden rückläufigen Spendenaufkommens sind Stiftungsvorstand und Stiftungsbeirat allen Unterstützern, die uns und somit das Siebenbürgen-Institut finanziell zukunftssicher aufstellen wollen, für ihr Engagement außerordentlich und aufrichtig dankbar. Wir bauen und zählen weiterhin auf Sie und hoffen, dass sich der Kreis der „Willigen“ erweitert.

Neben Einzelspenden sowie Zuwendungen anlässlich diverser Anlässe (Geburtstage, Jubiläen, Trauerfeiern, etc.) und Vermächtnissen ist die Einrichtung einer Unterstiftung eine einzigartige Möglichkeit, das Andenken an wichtige Menschen für die Zukunft zu bewahren und sichtbar zu machen.

Aus diesem Grund freut sich der Stiftungsvorstand sehr, dass das neue Jahr 2025 mit der Gründung einer weiteren, unselbständigen Unterstiftung beginnen konnte. Das Ehepaar Renate und Joachim Hellriegel hat sich nach langjähriger und großzügiger Spendentätigkeit entschlossen, zusätzlich eine eigene Unterstiftung ins Leben zu rufen. Mit diesem Schritt möchten sie nicht nur mit gutem Beispiel vorangehen, sondern auch an eine bemerkenswerte Persönlichkeit erinnern, die sowohl für ihre Familie als auch für die sächsische Gemeinschaft von besonderer Bedeutung ist. Es handelt sich um D. Dr. Georg Adolf Schuller, den bekannten Biografen von Samuel von Brukenthal und Johann Filtsch. In nebenstehendem Beitrag erläutern Renate und Joachim Hellriegel ihre Motivation zur Einrichtung der Unterstiftung und geben einen kurzen Einblick in Leben und Wirken des auf diese Weise Geehrten.

Vorstand und Beirat der Stiftung danken herzlich den beiden Stiftern für ihr langjähriges Engagement, das in der Gründung der Unterstiftung seinen vorläufigen Höhepunkt gefunden hat. Verbunden mit diesem Dank ist auch die Hoffnung, dass dieses Beispiel möglichst viele Nachahmer findet und weitere Unterstiftungen gegründet werden. Es soll an dieser Stelle noch einmal darauf hingewiesen werden, dass eine namensgebundene Unterstiftung einer Mindestausstattung von 10 000 Euro bedarf. Sie dient automatisch der Sicherung unseres kulturellen Gedächtnisses in Gundelsheim.

Ein Schwerpunkt im letzten Jahr bestand darin, die Stiftung Siebenbürgische Bibliothek und deren Stiftungszweck einer größeren (sächsischen) Öffentlichkeit bekannt zu machen. Dazu wurden anlässlich des Heimattages in Dinkelsbühl sowie des „Großen Sachsentreffens“ in Hermannstadt Präsentationen durchgeführt, die über die Aufgaben und Ziele der Stiftung informieren.

JEDE SPENDE ZÄHLT und hilft, den Kapitalstock der Stiftung auszubauen, und damit hilft JEDE SPENDE auch, unsere 900-jährige Geschichte zu bewahren und künftigen Generationen zugänglich zu machen.

Spender und Spenderinnen haben nach wie vor als Vorteil die steuerliche Absetzbarkeit der Spenden, falls gewünscht, die Veröffentlichung in den Spenderlisten oder ab einem Betrag von 1000 Euro einen Eintrag in der Stiftertafel.

Der Vorstand der Stiftung Siebenbürgische Bibliothek hofft, dass wir gemeinsam den bislang erfolgreichen Weg fortsetzen können!

Weitere Informationen, Stiftertafeln und Fotos sind zu finden unter: www.stiftung-siebenbuergische-bibliothek.de

Der Vorstand

Das Konto der Stiftung Siebenbürgische Bibliothek bei der Volksbank Oberberg eG, BIC: GENODED1WIL,
hat die IBAN: DE75 3846 2135 0211 0290 13.

Fotos der Festveranstaltung 25 Jahre Stiftung Siebenbürgische Bibliothek auf Schloss Horneck

Programm der Festveranstaltung als PDF herunterladen

Eintrag in die Stiftertafel – 2023

Helmuth Scherer, Landsberg

Kreisgruppe Ludwigsburg im Verband der Siebenbürger Sachsen

Gemeinschaft Evangelischer Siebenbürger

Ursula und Hatto Scheiner, Münster (Hessen)

Kreisgruppe Leverkusen im Verband der Siebenbürger Sachsen

HOG Birthälm

Verein der Siebenbürger Sachsen Leonberg e.V.

Marianne Ludigkeit-Müller, Siegen

Pfarrer Rudolf Hartmann – post mortem

Ingo Phleps, Nürtingen

Diethelm Reimer, Traunreut

Dr. Ortrud Gräser, Essen

Edda Waed, Frankfurt

Gisa Zintz, Bremen

Bernd Eichhorn, Neckargemünd

Hellmar Wester – post mortem, Euskirchen

Renate und Joachim Hellriegel, Glonn

Gebietsgruppe Saarland im Verband der Siebenbürger Sachsen

Eintrag in die Stiftertafel – 2022

Gudrun Wagner, Heilbronn

Sebastian Schlandt, Starnberg

Edda Waedt, Frankfurt

Heimatgemeinschaft Hermannstadt e.V.

Marianne Ludigkeit-Müller, Siegen

Ursula u Hatto Scheiner, Münster

Dr. Ingrid Essigmann-Capesius

Dr. Ortrud und Gerhardt Gräser Stiftung, Essen

Elfriede Herter, Mosbach

Gisa Zintz, Bremen

Bernd Eichhorn, Neckargemünd

Sofia und Horst-Uwe Lienert, Stuttgart

Hannelore und Dr. Lars Fabritius, Mannheim

Gebietsgruppe Rheinland Pfalz/Saarland des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland

Dr. Heike und Dr. Harald Roth, Potsdam

Dr. Stefan Mazgareanu, Olching

Dr. Dieter Konnerth, Friedberg

Siebenbürgisch-Deutsches Heimatwerk, Drabenderhöhe

Bericht über die Durchführung des Projekts „Konservatorische Erstbearbeitung und Erschließung des Musikarchivs von Karl Teutsch“

Der Wert der Sammlung Karl Teutsch besteht in ihrer Vollständigkeit, die durch ein kontinuierliches Sammeln während einer Zeitspanne von mindestens 60 Jahren erreicht wurde. Sie enthält Dokumente sowohl zum Wirken in Siebenbürgen/Rumänien als auch in der Nachkriegszeit in Baden-Württemberg, da Karl Teutsch selbst als Musiker Jahrzehnte in diesem Bundesland tätig war. Sowohl für die Nachkriegsgeschichte Baden-Württembergs, die Integration siebenbürgisch-sächsischer Musiker sowie die Nutzung des Bestandes für weitere musikalische Darbietungen in der Zukunft als auch die Erschließung und Stärkung des wissenschaftlichen Standortes von Gundelsheim/Neckar ist die Nutzung des bisher für die Forschung unzugänglichen Musikarchivs von Karl Teutsch von hoher Bedeutung. Deutschlandweit gibt es keine weitere, so vollständig zusammengetragene Sammlung zum musikalischen Wirken der Siebenbürger Sachsen.

Archiv Karl Teutsch
Archiv Karl Teutsch in den neuen Stülpschachteln

Die Sammlung Karl Teutsch umfasst 128 Ordner und ist in mehreren Etappen an das Archiv der Siebenbürgischen Bibliothek übergeben worden. Der überwiegende Teil, bestehend aus 85 Ordnern, 32 Ordnern und 13 Schallplatten, Monographien und Noten, wurde Anfang Dezember 2016 und Anfang Januar 2017 vom Bibliothekspersonal zu Hause bei Teutsch in Weissach/Baden-Württemberg abgeholt. Weitere sechs Ordner waren bereits vom Spender im Oktober 2007 dem Archiv übergeben worden. Während letztere fast ausschließlich aus Fotokopien von Notenwerken bestehen, enthalten 45 Order Materialien zu übergreifenden Themen der Musik, beispielsweise Blasmusik, Chorwesen, Gesangsvereine, Glocken, Institutionen und Gesellschaften, Kirchenmusik, Musikgeschichte, Orgelbau, Volkslied und Volkstanz. Die Inhalte der restlichen 83 Ordner sind alphabetisch sortiert und enthalten Literaturhinweise, Quellen, Chroniken, Briefe, Presseveröffentlichungen, Selbstzeugnisse, Hinweise sowie Notizen zu siebenbürgischen Musikern.

Archiv Karl Teutsch
Archiv Karl Teutsch im Fundstadium

Mithilfe der Fördermaßnahme konnte die langfristige und sachgerechte Aufbewahrung des Bestandes und die öffentliche Nutzung ermöglicht werden. Der Vorlass wurde entmetallisiert (Büro- und Tackerklammern sowie Schnellhefter entfernt). Er wurde aus den gelieferten, vorhandenen Ordern entnommen und in Archivkapseln umgebettet. Das Material wurde als Bestand zusammengeführt, eine Signatur (Bestandsnummer und laufende Nummer) vergeben. Die umfangreichen Artikel, Aufsätze und Korrespondenz wurden detailliert erfasst und ein Findbuch im Rahmen des Archivbestandes der Siebenbürgischen Bibliothek erstellt. Die monographischen Publikationen (im Original als Druck vorhandene vollständige Notenhefte, Programmhefte, Kataloge usw.), Schallplatten und Plakate wurden in den Bestand der Bibliothek eingegliedert.

Mithilfe der Projektförderung des Landes Baden-Württemberg, ergänzt durch Zuwendungen von Mitgliedern des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrats e. V., die die Eigenanteile sicherten, wurde es dem Archiv des Siebenbürgen-Instituts ermöglicht, die wichtige Abteilung der Vor- und Nachlässe fortzuführen und einen wesentlichen Vorlass zu erschließen. Die Kosten für das Aufbewahrungs- und Archivierungsmaterial übernahm der Verein Freunde und Förderer der Siebenbürgischen Bibliothek.

Archiv Karl Teutsch
Archiv Karl Teutsch

Mit dieser Maßnahme wurde ein bedeutender Vorlass als wichtiges Kulturgut zur Geschichte der Siebenbürger Sachsen dauerhaft gesichert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, womit zugleich ein wichtiger Auftrag des § 96 BVFG erfüllt wurde.

Gundelsheim, 25. Januar 2018

Bericht über die Durchführung des mit Landesmitteln Projekts „Nachlasserschließung Hans Philippi“

Der Nachlass von Hans Philippi bietet beispielhaft ein umfassendes Bild über die Nachkriegsgeschichte der Siebenbürger Sachsen und ihre Integration in die bundesdeutsche Gesellschaft. Der Schwerpunkt liegt aufgrund der vielfältigen Vernetzung Hans Philippis auf dem süddeutschen Raum. Der Nachlass ist von außerordentlicher Bedeutung, da es deutschlandweit keinen weiteren, so vollständig überlieferten, Bestand gibt. Für die Nachkriegsgeschichte Baden-Württembergs, die Integration der Siebenbürger Sachsen sowie die Erschließung und Stärkung des wissenschaftlichen Standortes von Gundelsheim/Neckar ist der jetzt für die Forschung und Öffentlichkeit zugängliche Nachlass von höchster Bedeutung.

Nachlass Hans Philippi im Archiv des Siebenbürgen-Instituts

Der Nachlass Hans Philippis im Siebenbürgen-Institut umfasst 17 Regalmeter und gliedert sich in zwei Bestände. Ein erster Teil wurde 1991 von ihm selbst als Vorlass, ein zweiter Teil nach seinem Tod 1999 von seinen Söhnen übergeben. Der Bestand, der die Jahre 1946 bis 1989 umfasst – folglich die unmittelbare Nachkriegszeit und die Zeit des Kalten Krieges – , besteht insgesamt aus Papierbündeln, Ordnern, Kladden, Zeitungsausschnitten und Tonbändern. Für den ersten Teil gibt es eine sehr grobe Ersterfassungsliste. Bei einer ersten Sichtung wurde festgestellt, dass der Inhalt in den sehr großen Bündeln nur zum Teil der Liste entspricht. Im Jahr 2001 wurde eine laienhafte Erschließung im Word-Format durchgeführt und 16 Archivboxen zusammengestellt.

Mithilfe der Fördermaßnahme konnte die langfristige und sachgerechte Aufbewahrung des Bestandes gewährleistet und die öffentliche Nutzung ermöglich werden. Der Nachlass wurde gesäubert, entmetallisiert (Büro- und Tackerklammern entfernt) und von verklebten Gummibändern gesäubert. Es handelte sich um 182 Bündel, Ordner und lose Papierstapel. Die in ihm enthaltenen rund 800 Thermokopien wurden umkopiert, gerissenes Papier mit Reparaturband geklebt, von dem ca. 75 Meter verbraucht wurden. 151 Zeitungen sowie Zeitschriftenausschnitte, 64 Fotos und 12 Dias wurden in die Siebenbürgische Bibliothek, beziehungsweise das Fotoarchiv überführt. Die beiden Bestände wurden zu einem Bestand zusammengeführt, eine Teilbildung als Faszikel durchgeführt sowie eine Signatur (Bestandsnummer und laufende Nummer) vergeben. Der Papiernachlass und der Mediennachlass wurden jeweils in einem separaten Findbuch verzeichnet. Die beigegeben CD-R enthält diese Findbücher. Es handelt sich um 628 archivalische Einheiten und 50 Medien (Tonbänder, Super-8-Film, Tonbandkassetten für Diktiergerät). Der Gesamtbestand wurde mit 1.256 Aktendeckeln in 123 neue säurefreie Archivkapseln umverpackt und umfasst 17 Meter.

Unterlagen von Hans Philippi im Archiv

Mithilfe der Projektförderung des Landes-Baden-Württemberg, ergänzt durch Zuwendungen von Mitgliedern des Kulturrats, die die Eigenanteile sicherten, wurde es dem Archiv des Siebenbürgen-Instituts ermöglicht, die wichtige Abteilung der Nachlässe fortzuführen und einen wesentlichen Nachlass zu erschließen. Die Personalkosten für die Monate Juli bis Dezember 2016 für die Fachangestellte für Medien und Informationsdienste im Archiv, Jutta Fabritius, sind aufgrund eines Versehens zu niedrig berechnet worden. Es handelte sich um ein Monatsgehalt. Für den Ausgleich konnten Mittel aus der Stiftung Siebenbürgische Bibliothek aufgebracht werden. Die Kosten für das Aufbewahrungs- und Archivierungsmaterial hat der Verein Freunde und Förderer der Siebenbürgischen Bibliothek übernommen.

Mit dieser Maßnahme wurde ein bedeutender Nachlass als wichtiges Kulturgut zur Geschichte der Siebenbürger Sachsen dauerhaft gesichert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, womit zugleich ein wichtiger Auftrag des § 96 BVFG erfüllt wurde.

Gundelsheim, 26. Januar 2017

Eintrag in die Stiftertafel – 2021

Irmgard Fernengel, Langen

Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt e.V.

Gerhard Fernengel, Bonn

Elfriede Herter, Mosbach

Kreisgruppe Saarbrücken des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland

Eintrag in die Stiftertafel – 2020

Helmuth Scherer, Landsberg am Lech

Dir. Dr. Friedrich Frank, Linz / Österreich

Ange Stracke, post mortem

Kreisgruppe Ludwigsburg des Verbandes der Siebenbürger
Sachsen in Deutschland e.V.

Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt e.V.

Wolfgang Amiras, CH-Bonstetten

Ursula u. Christof Baiersdorf, Düsseldorf

Rose-Marie Potoradi, Zirndorf

Marianne Ludigkeit-Müller, Siegen

Gemeinschaft der evangelischen Siebenbürger Sachsen und
Banater Schwaben im Diakonischen Werk der EKD

Direktor Dr. Friedrich Frank, Linz / Österreich

Gisa u. Prof. Dr. Richard Zintz, Bremen

Elfriede Herter, Mosbach

Sofia u. Horst-Uwe Lienert, Stuttgart

Edda Waedt, Frankfurt a. M.

Direktor Dr. Friedrich Frank, Linz / Österreich

Johann Kloos, Fürth

Ingo Phleps, Nürtingen

Ragna Heinemann, Aachen

Heike u. Dr. Harald Roth, Potsdam

Bernd Volkmer, post mortem

Maria u. Martin Lienerth, post mortem

Meta Phleps, Nürtingen

Bernd Eichhorn, Neckargemünd

Gisa Zintz, Bremen

Hans-Christian Herter, Obrigheim

Ingrid Herter, Heidelberg

Prof. Dr. Richard Zintz, post mortem

Marianne Herter, Heidelberg

Ilse Sontag

Heike u. Dr. Harald Roth, Potsdam

Hannelore u. Dr. Lars Fabritius, Mannheim

Heide u. Peter Paspa, Schopfheim

Dr. Ralf Thomas Göllner, Olching

Siebenbürgisch-Deutsches Heimatwerk, Wiehl

Renate u. Joachim Hellriegel, Glonn

Dr. Stefan Măzgăreanu, Olching

Eintrag in die Stiftertafel – 2019

Dres. Adelheid u. Heinz-Dieter Türk, Berlin

Irmgard Fernengel, Langen

Ursula u. Hatto Scheiner, Münster

Adolf Hesshaimer, post mortem

Konrad Schullerus, Nürnberg

Diethelm Reimer, Traunreut

Heimatgemeinschaft d. Deutschen aus Hermannstadt e.V.

Gisa u. Prof. Dr. Richard Zintz, Bremen

Heimatgemeinschaft der Kronstädter

Maria u. Horst Binder, München

Paul Kristyn-Petri, post mortem

Irmgard Roth, post mortem

Dr. Friedrich Frank, Linz / Österreich

Heinz Bretz, Köln

Arnold Frintz, München

Helga Knall, Haan

Dr. Wolf Rottmann, Landau/Pfalz

Ingo Phleps, Nürtingen

Gerda u. Ingo Heitz, Gummersbach

Elfriede Herter, Mosbach

Brigitte Leonhardt, post mortem

Heinrich Lukesch, Königsbrunn

Bernd Eichhorn, Neckargemünd

Adelheid Schneider, Freilassing

Ursula u. Hatto Scheiner, Münster / Hessen

Heike u. Dr. Harald Roth, Potsdam

Hannelore u. Dr. Lars Fabritius, Mannheim

Angela Binder, München

Aimar Scheiner, Bingen

Georg von Werz, München

Ernst Leonhardt, Waldegg / Schweiz

Dr. Stefan Măzgăreanu, Olching

Meta Phleps, Nürtingen

Christa u. Dr. Ulrich Wien, Landau / Pfalz

Michael Brandsch, München

Karin Haleksy, Krumbach

Siegfried Kayser, Leverkusen

Otto Erwin Leonhardt, Dachau

David Schnitzler, Krumbach

Jannis Schnitzler, Krumbach

Eintrag in die Stiftertafel – 2018

Birgit u. Hans Hamrich, Hünstetten

Ingo Phleps, Nürtingen

Ilse Baumgartl, München

Johann Hientz, Bad Camberg

Ingeborg Konradt, post mortem

Marianne Möckesch, Tiefenbronn

Roswitha Flurer-Rhein, Nürnberg

Gerlinde Hubbes, Korntal

Gisa u. Prof. Dr. Richard Zintz, Bremen

Dieter Lang, Hamburg

Dr. Heinrich Phleps, post mortem

Dr. Jürgen Gündisch, post mortem

Georg Haiser, post mortem

Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt

Landesgruppe Hamburg/Schleswig-Holstein der Siebenb. Sachsen

Heinz Paulini, Klagenfurt

Ursula und Hatto Scheiner, Münster

Prof. Dr. Dr. h. c. Gerhard Terplan, post mortem

Heimatgemeinschaft der Kronstädter

Hanni u. Dr. Michael Markel, Nürnberg

Michael-Horst Schmidt, Bukarest?

Prof. Dr. theol. Dr. hc. mult. Paul Philippi, post mortem

Elfriede Herter, Mosbach

Gerlinde Hubbes, Korntal

Karin u. Egin Scheiner, Schaafheim

Elvira-Ruth Wagner, Wehrheim

Doris u. Georg Hutter, Nürnberg

Ingo Phleps, Nürtingen

Dr. Ortrud u. Gerhardt Graeser-Stiftung, Essen

Heike u. Dr. Harald Roth, Potsdam

Bernd Eichhorn, Neckargemünd

Anonymus

Hilde u. Johann Hain, Tübingen

Sofia u. Horst-Uwe Lienert, Stuttgart

Meta Phleps, Nürtingen

Studium Transilvanicum, Gundelsheim

Gerlinde Hubbes, Korntal

Waltraud u. Wilhelm-Georg Hietsch, Wiehl

Siebenbürgisch-Deutsches Heimatwerk, Wiehl

Christa u. Dr. Ulrich A. Wien, Landau

Renate u. Joachim Hellriegel, Glonn

Gert Letz, Geretsried